Städtisches Klinikum Karlsruhe Urologische Klinik

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Fachabteilung

Urologie

Karlsruhe 1 Adresse

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Städtisches Klinikum Karlsruhe Urologische Klinik
Moltkestr. 90, 76133 Karlsruhe

Erfahrungsberichte (19)

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    Miserable Aufklärung: Total-OP Prostata muss gemacht werden mit Entfernung von Lymphknoten etc. Dann kam der Hammer: Wenn Sie sich in ein Flugzeug setzen, kümmern Sie sich auch nicht um die Einzelheiten!

     • Prof. Dr. Dogu Teber Andere  • 

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    Dort ist man nicht nur unhöflich hier werden Patienten massiv misshandelt.
    Leider musste ich diese Erfahrung selber machen das ich auf der Überwachungsstation von dem dortigen Pfleger zweimal mit der Faust ins Gesicht geschlagen wurde.
    Und zudem wurde ich massiv von diesem Pfleger beschimpft und beleidigt weil ich bei der Visite den Ärzten mitgeteilt habe wie schlimm die erste Nacht nach der Operation war und das man mich ewig warten ließ bis man einen Arzt dazu holte und ich dementsprechend Medikamente bekam.

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    Horror Krankenhaus • Alter: nicht angegeben • Versicherung: nicht angegeben

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    Vertrauensverhältnis
    Freundlichkeit Ärzte
    Pflegepersonal
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    Wartezeit Neuaufnahme
    Zimmerausstattung
    Essen
    Hygiene
    Besuchszeiten
    Atmosphäre
    Klinik-Cafeteria
    Einkaufsmöglichkeiten
    Kinderfreundlichkeit
    Unterhaltungsmöglichkeiten
    Innenbereich
    Außenbereich
    Parkmöglichkeiten

    Zuerst verläuft alles ganz nett
    Dann wird es immer nachlässiger , kaum oder nur auf den Gängen der Station gab es Gespräche
    Kein fixer Termin !! Und im Büro mal ein Gespräch
    Immer hieß der oder die sind im OP
    Versuchen wir doch noch das oder jenes !!

    Nie wieder betreten wir diese Fabrik !!

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    Das aller schlechteste Krankenhaus • Alter: nicht angegeben • Versicherung: nicht angegeben

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    Freundlichkeit Ärzte
    Pflegepersonal
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    Ich bin als Notfall hinbekommen und würde sehr unfreundlich in Empfang genommen. Die Zimmer sind extrem veraltet und für die Toilette und zum Duschen müsste ich in den Flur. Wie alle anderen auf dieser Station auch. Die ESWL brachte bei mir überhaupt nichts. Hatte einen Nierenstein. Sie wollten dreimal in einer OP den Stein zertrümmern, schafften es aber nicht. Habe das Krankenhaus gewechselt und schon bei der ersten OP dort, war der Stein draußen.
    Nie wieder gehe ich dort in die Urologie.

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    Furchtbar • Alter: zwischen 30 und 50 • Versicherung: nicht angegeben

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    Freundlichkeit Ärzte
    Pflegepersonal
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    Hygiene
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    Atmosphäre
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    Einkaufsmöglichkeiten
    Innenbereich
    Außenbereich

    Einmal und nie wieder !!! Personal total unfreundlich,wahrscheinlich überfordert durch das kommen und gehen der patienten,so hatte ich das Gefühl.Die wartezeit betrug bei mir geschlagene 5 Std.30 Minuten
    bis ich ins Sprechzimmer kam.Als ich dann drin war dachte ich ja geschaftt denkste,Ärztin ließ sich kurz blicken und sagte geht gleich los,von wegen 10 Minuten später fragte ich den Pfleger wann die Ärztin kommt
    da sagte dieser die ist gerade in den OP ? Ich sagte wie OP und ich er sagte warten ! Ich sagte meine Karte bitte und verließ nach 6 stunden warten das KKH nie wieder.Die größte frechheit fand ich als der Pfleger im wartebereich jeden einzelnen fragte um was es gehe hallo wo ist hier der datenschutz ! Und den größten hammer schoß er ab als mir vor allen patienten im wartebereich das Blut abgenommen wurde also beim besten willen sowas geht gar nicht.Alles in allem werde ich dort nie wieder hingehen sorry so gehts ja auch nicht.Werde auch dem leitenten professor der Station eine E-Mail schreiben !!!!!

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    Notfallambulanz Urologie Städtisches Klinikum Karlsruhe nie nie wieder !!!!!! • Alter: nicht angegeben • Versicherung: nicht angegeben

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    Freundlichkeit Ärzte
    Pflegepersonal
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    Innenbereich

    Nachdem ich von meiner Harnleiter OP aufgewacht bin, wunderte ich mich über starke Schmerzen im Gesäß und über ein starkes Taubheitsgefühl im Bein. Mit Hilfe eines Fotohandys stellte ich fest, dass mein Gesäß mit roten, blutigen Brandblasen übersät war. Darauf angesprochen, wurde mir erklärt, dass es sich lediglich um eine Druckstelle handelt. Die behandelnde Schwester auf der Intensivstation bestätigte meinen Verdacht, dass es sich um eine schlimme Verbrennung handelte. Sie bat, mich, nicht zu verraten, dass sie mir ihre Einschätzung gab, da sie dies den Job kosten könnte. Nachdem ich nicht mehr auf der Intensivstation lag und wieder klarer denken konnte, recherchierte ich weiter. Erst als ich die Ärztin, die mich operiert hatte nach mehreren Tagen und wiederholtem Nachfragen mit meinen Rechercheergebnissen konfrontierte, gestand sie ein, dass es sich nicht um eine Druckstelle, sondern um eine Verbrennung handele, die durch unsachgemäßen Umgang mit Desinfektionsmittel resultierte. Beim Benutzen des elektrischen Messers, hatten Kriechströme in Verbindung mit dem hinter meinem Rücken gesammelten Desinfektionsmittel, diese starken Verbrennungen versursacht. Eine absolute Schlamperei, die dann auch noch vertuscht werden sollte. Das Ergebnis sind schmerzhafte und extrem hässliche Narben. Danke dafür, und für den absolut unmenschlichen Umgang damit.

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    Fahrlässige Verbrennung während OP und Versuch der Vertuschung • Alter: nicht angegeben • Versicherung: nicht angegeben

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    Freundlichkeit Ärzte
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    Ich war 2x mit Schmerzen in der Notaufnahme - das zweite Mal, weil es sich arg verschlimmert hatte. Ich bekam aber nur Schmerzmittel nur die Empfehlung, mir einen Arzt zu suchen, könne auch gern in hier im Klinikum anrufen. Ich habe überall angerufen. Obwohl "privilegiert weil privat versichert", bekam ich im Klinikum Wochen später einen Sprechstundentermin, erst danach könne man einen Termin für die Blasenspiegelung vereinbaren und danach wiederum einen Vorbereitungstermin für den operativen Eingriff und danach den (vierten!) Termin für den operativen Eingriff. Mir standen Monate mit Schmerzen und Schmerzmitteln bevor... Zum Glück hatte ich auch bei Arztpraxen angerufen und einen Termin 3 Wochen später bekommen - dieser Termin war gestern. Der Arzt - ich war das erste Mal dort - hat mich untersucht, Blasenspiegelung gemacht und den operativen Eingriff mit örtlicher Betäubung. Das alles hat keine halbe Stunde gedauert! Die Schmerzen sind weg und ich bin auf dem Weg der Besserung!
    Da frage ich mich, was das Städtische Klinikum Karlsruhe mit der modernsten, am besten ausgestatteten Urologie im weiten Umkreis mit ihren Patienten macht?! Ich wurde nur hingehalten, vertröstet, terminiert, verwaltet - aber nicht behandelt. Dass ich Schmerzen hatte, mich kaum bewegen und nicht arbeiten konnte, hat man mir ungerührt über viele Wochen zugemutet. Und das, obwohl die Behandlung an einem einzigen Termin in kurzer Zeit hätte durchgeführt werden können!

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    Wurde vertröstet und verwaltet, aber nicht behandelt • Alter: über 50 • Versicherung: privat versichert

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    Ich musste heute mit meinem Vater in die Urologie (Überweisung vom Hausarzt). Also direkt in die Urologie gefahren. Info von der Secutity, zuerst zur ZNA. Also um's Gebäude zur ZNA gefahren. Da nicht geimpft, benötigten wir einen Test (unser Fehler). Irgendwann das Testzentrum gefunden, da eine sehr schlechte bis keine Wegführung. Nach dem Test wieder zur ZNA. Dann wurden wir zu Haus M geschickt, da wo wir zum Haupteingang rein wollten. Blutwerte und Ultraschall, Wartezeit 1,5 Stunden! Gesamtzeitaufwand 4 Stunden, und das für Blutabnahme und Ultraschall.
    Wer Hilfe benötigt, ist zumindest in deiser Klinik im Stich gelassen. Als ich wartete, bekam ich von einer anderen Patientin auch ein ähnliches Ereignis mit. Ist also keine Ausnahme.

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    Unterirdischer Service • Alter: über 50 • Versicherung: gesetzlich versichert

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    Ärzteteam auf Privatstaion war kompetent, obwohl bei mir operiert wurde trotz unbehandelter Entzündung, dadurch starker Blutverlust und verlängerter Aufenthalt.
    Im Op-Raum blockierte die Hydraulik, Fahrstühle z.T a.D. Personal unfreundlich und frech, überfordert. Essen eine ungeniessbare Fertigkost.
    Hygiene im Wachraum (Fenster und Geräte)dreckig.
    Hoffe diese Anstalt nie mehr besuchen zu müssen. Als Privatpatient sehr enttäuscht.

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    unzufriedener Aufenthalt • Alter: nicht angegeben • Versicherung: nicht angegeben

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    Freundlichkeit Ärzte
    Pflegepersonal
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    Wartezeit Neuaufnahme
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    Zunächst das wenig positive. Die Ärzte bei der Voruntersuchung nehmen sich sehr viel Zeit und das Pflegepersonal ist sehr freundlich. Ich war in 2 verschiedenen Krankenhäusern wegen Nierrensteinen zur ESWL. In Karlsruhe läuft das so ab, man wartet auf der Station und bekommt dann gesagt dass man vor dem Raum warten soll. Etwa eine halbe Stunde später wurde ich herein gerufen und musste mich auf eine ganz harte Liege legen. Das Justieren des völlig veralteten Gerätes dauerte 20 Minuten. Und dann ging es los. Die Schwester spritzte mir ein angeblich starkes Schmerzmittel und startete das Gerät. Es war die Hölle, trotz Schmerzmittel. 5 Minuten vor dem Ende schaute mal kurz der Arzt herein. Am Ende der Behandlung hieß es, mir sei jetzt wahrscheinlich sehr schwindelig, ich müsse aber trotzdem aufstehen, da der nächste Patient wartet. Ich solle mich im Flur auf einen Stuhl setzen und wenn es mir besser geht zur Station zurück gehen. Die zweite ESWL habe ich in einem anderen Krankenhaus machen lassen. Ein Unterschied wie Tag und Nacht. Die Anästhesistin dort las den Bericht aus Karlsruhe und fragte ob ich starke Schmerzen gehabt hätte, was ich bejahte. Ja dies sei kein Wunder, sie hätten mir dort ein völlig veraltetes Medikament gespritzt, dessen Wirkung so sei wie eine Spalttablette. Es hätte eigentlich nur eine Wirkung, es wird einem kotzübel. Auch sei es völlig unnötig vorher einen Katheter zu legen. In jenem Krankenhaus wurde ich im Bett liegend in den Behandlungsraum geschoben. Während in Karlsruhe eine Schwester im Nebenzimmer das Gerät bedient, waren es in diesem anderen Krankenhaus 3 Ärzte, die permanent daneben standen. Im Gegensatz zu Karlsruhe haben die Puls und Blutdruck ständig kontrolliert. Ich hab dort die Ärzte gefragt wann sie denn gedenken anzufangen und bekam zur Antwort, das Gerät läuft schon seit 5 Minuten. Dort bestens örtlich betäubt und völlig schmerzfrei.

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    Einmal und nie wieder • Alter: zwischen 30 und 50 • Versicherung: gesetzlich versichert

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Häufig gestellte Fragen