LVR-Klinik Viersen Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie
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LVR-Klinik Viersen Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie
Horionstr. 14, 41749 Viersen
Erfahrungsberichte (26)
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Wir sind sehr dankbar für die gute Betreuung und Menschlichkeit in dieser Klinik! Hier ist das Kind sehr gut aufgehoben!
Nachdem unser Sohn mit Einsetzen der Pubertät zunehmend in eine Depression wegen seines Autismus kam, hatten wir schon diverse Anläufe in einer Tagesklinik in Wesel als auch in der LVR-Klinik in Bedburg-Hau genommen. Immer ohne Erfolg. Erst in den 14 Wochen in Süchteln wurde seine Depression richtig behandelt und auch sein Autismus entsprechend begleitet, sodas er seinen AUtismus zumindest akzeptieren kann.
Der enge Austausch zwischen Klinik und Elternhaus ist dabei sehr positiv gewesen. Auf unser Eltern-Feedback wurde immer gleich eingegangen.
Mir hat alles gefallen , waren gut aufgehoben. Fachkräfte sind sehr bemüht für alles eine Lösung zu finden und Hilfestellung zugeben
Bitte keine Ängste bzgl stationärer Behandlung !
Ärztin und Personal sehr liebevoll und kompetent. Man kann hier von Berufung sprechen! Mein Sohn war 5monate dort und hat sich sehr gut aufgehoben gefühlt. Er ist als lebensfroher mensch entlassen worden mit freiem Geist. Vielen lieben dank an alle Beteiligten !
Von der Aufnahme bis zur Entlassung war alles super!! Ich kam auf die Eltern Kind Station, weil ich verzweifelt war, und jetzt nach 4 Wochen bin ich alles, nur nicht mehr verzweifelt!! Ich erlebte dort Höhen und tiefen, aber egal welches Problem man grade hatte, sofort war jemand zur Stelle!! Es wurde sich Zeit genommen um zusammen eine Lösung zu
finden. Meine Familie und ich sind dem gesamten Team der Eltern Kind Station in Süchteln unendlich dankbar!! Selber kochen kann man auch :-)
Nach einer mehrjährigen Odyssee zu verschiedenen Fachärzten und Therapeuten brachte der Aufenthalt auf der Eltern-Kind-Station (EKS) der LVR in Viersen für uns endlich eine gesicherte Diagnose der psychischen Erkrankung unseres Sohnes. Das gesamte Team der EKS arbeitet dabei fachlich professionell und gleichsam einfühlsam und wertschätzend. Gemeinsam mit den Eltern werden Verhaltensweisen zur Bewältigung von Problemen im Alltag erarbeitet und handlungsnah "trainiert". Basiswissen zu den jeweiligen Krankheitsbildern wird in Einzelgesprächen anschaulich vermittelt.
Es ist wichtig zu wissen, dass ein wesentlicher Bestandteil für den Erfolg des Aufenthalts die Elternarbeit ist. Das bedeutet, dass die Eltern ein sehr aktive Rolle einnehmen und die Therapeuten dabei als Coach im geschützten Raum ansehen sollten. Wenn diese Bereitschaft zur Mitarbeit vorhanden ist, dann ist der Aufenthalt auf der EKS grundsätzlich sehr zu empfehlen.
Wir waren 2014 mit unserer Tochter auf der K9, wor schreiben erst jetzt, weil wir gerade in der letzten Zeit und mit zunehmend mehr Behandlern gemerkt haben, in was für guten Händen wir dort waren. Unsere Tochter ist sicher nicht einfach, dort gab man uns das Gefühl, dass sie okay so ist, wie sie ist und hat ihre schizoaffektive Störung sehr gut behandelt. Die für uns zuständige Therspeutin war sehr kompetent und jederzeit für uns ansprechbar, die Bezugsbetreuerin ebenso!
Im Dezember ist die Tochter meiner Lebensgefährtin in die K2 gekommen. Wir haben es nicht geschafft, ihre Schulverweigerung in den Griff zu bekommen und ihre Ängste abzubauen.
Die Anfangszeit war wirklich sehr schwierig und hat uns alle sehr viel Kraft gekostet. Auch waren wir unsicher, wie das alles nur ausgehen soll.
Aber wir waren von Anfang an im Gespräch mit dem Team und konnten zu jeder Zeit mit unseren Fragen und Sorgen kommen, und wurden immer ernst genommen. Es war immer Zeit, uns zu erklären, was mögliche Ursachen sind und wie auch wir mit der ganzen Situation umgehen können. Auch die Erklärung, wie unser Verhalten Einfluss hat, war sehr hilfreich.
Wir haben uns zu jeder Zeit dort gut aufgehoben gefühlt.
Leider können wir nicht beurteilen, wie dort gearbeitet wurde. Das Ergebnis wohl aber schon.
Das hochgradig ängstliche und unsichere Kind ist nach 12 Wochen nicht mehr nach Hause gekommen. Sondern ein fröhliches, offenes und neugieriges Kind, das auch Wünsche und Meinungen äußern und vertreten kann.
Aber auch wir mussten einiges lernen. Auch das geschah in einem sehr freundlichen und respektvollen Umfeld. Und nie ging es um Schuld.
Jetzt liegt es natürlich auch an uns allen, die Dinge zuhause weiter umzusetzen. Und das ist jetzt unser aller Arbeit.
Denn eines ist sicherlich klar geworden. Wir alle dürfen lernen, umzudenken. Und dann klappt es auch.
Dem K2-Team kann ich nur ganz lieben Dank sagen. Die Arbeit die dort geleistet wurde, ist nicht hoch genug zu bewerten. Danke für die Hilfe von uns allen.
Die erste Woche nach der Entlassung ist für uns alle entspannt verlaufen und wir sind optimistisch,dass es so bleibt.
Mein Sohn (12) und ich waren im Herbst 2015 in der Eltern-Kind-Station. Er konnte sich nicht an Regeln halten und hatte des Öfteren schlimme Wutanfälle. In der Vergangenheit wurde auch das ADHS-Syndrom in Erwägung gezogen, man war sich jedoch nicht sicher. Nach unserer Entlassung und Erholung hatten wir unsere beiden Jungs erst mal mit Verhaltensverträgen versorgt. Da-nach wurden einige Neuerungen in der Familie vereinbart und besprochen, so dass es in der neuen Woche losgehen konnte – und wie es losging. Ich hätte nie gedacht, dass der Erfolg so schnell sichtbar werden würde. Plötzlich gab es keine nervigen, zeitraubenden Auseinandersetzungen mehr über Grundsätzliches, keine Endlosschleifen. Es war zu schön um wahr zu sein. Wir warteten eigentlich täglich auf den Rückfall, der aber bis heute ausgeblieben ist. Auf einmal war es so friedlich und harmonisch bei uns! Bis Ende des Jahres fand bei mir eine ziemliche Umwälzung statt, hatte Vieles überdacht, mich von Dingen und Leuten getrennt, die mir meine Energie raubten. Aber was lernte ich in der EKS? Ich muss es nicht immer allen recht machen, muss mich nicht um alles kümmern. Es war ein Gefühl, als wenn ich einen schweren Mantel Stück für Stück losgeworden wäre. Dadurch konnte ich in einer Weise agieren, dass meine Mitmenschen mich völlig anders wahrnahmen. Zu meinen Kindern habe ich seitdem ein sehr gutes Verhältnis, sie nehmen mich ernst und akzeptieren jetzt ein „Nein“ nicht zuletzt deshalb, weil angekündigte Konsequenzen rigoros durchgezogen werden. Die Mitarbeiter der EKS sind auf sehr einfühlsame Weise auf unsere Sorgen und Probleme eingegangen. Man fühlte sich immer ernst genommen. Das Schuldprinzip blieb dabei völlig außen vor, war vor allem mir sehr zugute kam. Wenn man offen und bereit ist an sich zu arbeiten, macht das Kind ganz von selber mit. Einen Aufenthalt dort kann ich nur empfehlen, wenn es auch kein „Spaziergang“ war, da man sich mit seinem Innersten auseinandersetzen und konfrontieren muss.
Hallo
Ich war 3 1/2 Monate auf der K4,
Umd ich muss sagen dass mir das sehr geholfen hat.
Ich hatte ein gutes verhältnis zu dem pflegepersonal,auch wenn die manchmal sachen getan haben,die ich damals nicht so verstanden habe.
Die Schule hat mir auch mega geholfen meine Ängste im Bezug auf andere Menschen zu überwinden.
Mit meinen mitpatienten hatte ich meega viel Spass,endlich mal wieder, und wir haben uns alle mega gut verstanden.
Die station ist auch mega schön ausgstattet,die zimmer sind auch ganz okay,aber halt zweckmässig untwas kahl,aber mit eigenem Bad.
Ich werde dort bald wieder aufgenommen,und ic freue mich wirklich darauf.
Lg
Häufig gestellte Fragen
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Welche Fachgebiete deckt die LVR-Klinik Viersen Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie in Viersen ab?Die LVR-Klinik Viersen Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie hat ein großes Behandlerteam in Viersen und deckt folgende Fachgebiete ab: Kinder- und Jugendpsychiatrie- und -psychotherapie.
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Welche Leistungen bietet die LVR-Klinik Viersen Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie an?Die LVR-Klinik Viersen Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie hat keine detaillierten Angaben zu Leistungen gemacht. Bitte kontaktieren Sie Die LVR-Klinik Viersen Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie , um herauszufinden, ob die von Ihnen gesuchte Leistung bzw. Behandlung darunter ist.
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Kann ich eine Videosprechstunde in der LVR-Klinik Viersen Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie wahrnehmen, ohne die Gesundheitseinrichtung persönlich aufzusuchen?Nein, derzeit bietet die LVR-Klinik Viersen Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie keine Videosprechstunde an.
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Wie kann ich einen Termin in der LVR-Klinik Viersen Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie buchen?An diesem Standort von der LVR-Klinik Viersen Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie wurden noch keine Angaben zu verfügbaren Terminen gemacht. Wir empfehlen, LVR-Klinik Viersen Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie direkt zu kontaktieren, um herauszufinden, wann freie Termine verfügbar sind.
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Wann kann ich einen Termin in der LVR-Klinik Viersen Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie wahrnehmen?Bitte kontaktieren Sie die LVR-Klinik Viersen Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie direkt per Telefon, um Verfügbarkeiten zu erfragen.
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Welche Erfahrungen haben Patient:innen mit der LVR-Klinik Viersen Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie gemacht?Insgesamt 26 Patient:innen haben ein Feedback zur LVR-Klinik Viersen Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie gegeben, mit einem durchschnittlichen Ergebnis von 1 Sternen (von 5).
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Wo befindet sich die LVR-Klinik Viersen Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie ?Die Adresse von der LVR-Klinik Viersen Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie lautet Horionstr. 14 Viersen.
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