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Herz-Jesu-Krankenhaus Fulda Abt. Kinder- und Jugendpsychiatrie Psychosomatik und Psychotherap
Buttlarstr. 74, 36039 Fulda

Erfahrungsberichte (9)

Gesamteindruck

    Herz-Jesu-Krankenhaus Fulda Abt. Kinder- und Jugendpsychiatrie Psychosomatik und Psychotherap

    Für die Kinder ist hier absolute Qual und Strafe,vollstationär eingesperrt und keine konkrete Plan,was sie ganzen Tag im eingesperrten Haus machen sollte.Die weibliche Pflegepersonal ist launisch und schimpft mein Kind.Wie kann Kind hier selbstbewusst und mental stark sein,wenn Personal/Ärztin gemein behandeln und Kind als unterste Schublade abstempeln?Anstatt zu motivieren und zu fördern,geben sie dem Kind Schuld.Kind soll wie die anderen Kindern gleich sein,betont immer.Schade hier zu sein...

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    Reine Nerven-und Zeitverschwendung • Alter: nicht angegeben • Versicherung: nicht angegeben

    Erforderliches Feedback
    Behandlung
    Aufklärung
    Vertrauensverhältnis
    Freundlichkeit Ärzte
    Pflegepersonal
    Optionales Feedback
    Zimmerausstattung
    Essen
    Hygiene
    Besuchszeiten
    Atmosphäre
    Kinderfreundlichkeit
    Unterhaltungsmöglichkeiten

    Herz-Jesu-Krankenhaus Fulda Abt. Kinder- und Jugendpsychiatrie Psychosomatik und Psychotherap

    Die Behandlung meiner Tochter in der KJP in Fulda dauerte von Februar bis Juni diesen Jahres. Für uns war es sozusagen Rettung zur allerhöchsten Zeit, da meine Tochter diesen Sommer volljährig wurde.

    Im Nachhinein finde ich es schade, dass wir nicht schon vorher darüber Bescheid wussten, dass es bei uns in Fulda solch eine Einrichtung für Kinder und Jugendliche gibt, denn ambulante Behandlungen haben in unserem Fall nicht den gewünschten Erfolg gebracht.

    Die Behandlungen/Therapien in der KJP in Fulda waren für uns ein voller Erfolg. Es wurde sich sehr viel Zeit für unsere Tochter, aber auch für uns als Eltern genommen. Das ist man in der heutigen Zeit, wo Arztbesuche eigentlich nur noch husch-husch abgearbeitet werden, überhaupt nicht mehr gewöhnt.

    Unsere Tochter steckte schon seit einiger in einer tiefen psychischen Krise und wir als Eltern wussten uns keinen Rat mehr. Daher erfolgte die Aufnahme in der KJP in einer psychischen absoluten Ausnahmesituation.

    Dank der vielseitigen Behandlungen und Therapien während ihres stationären Aufenthaltes in der KJP in Fulda geht es ihr heute wieder sehr gut. Sie hat wieder Lebensmut, fühlt sich wohl in Ihrem Körper und hat neue Kraft und Lebensmut gefunden.

    Natürlich müssen sich auch die Jugendlichen helfen lassen wollen - ohne diese Bereitschaft geht es nicht. Auch die Eltern werden durch umfassende Gespräche mit in die Behandlung eingebunden und müssen mit den Ärzten und Therapeuten zusammenarbeiten.

    Wir können diese Einrichtung und die behandelnden Ärzte, Therapeuten und das Pflegepersonal uneingeschränkt weiterempfehlen.

    Sehr Empfehlenswert - hätten wir eher finden sollen • Alter: zwischen 30 und 50 • Versicherung: gesetzlich versichert

    Erforderliches Feedback
    Behandlung
    Aufklärung
    Vertrauensverhältnis
    Freundlichkeit Ärzte
    Pflegepersonal
    Optionales Feedback
    Wartezeit Neuaufnahme
    Zimmerausstattung
    Essen
    Hygiene
    Besuchszeiten
    Atmosphäre
    Einkaufsmöglichkeiten
    Unterhaltungsmöglichkeiten
    Innenbereich
    Außenbereich
    Parkmöglichkeiten

    Herz-Jesu-Krankenhaus Fulda Abt. Kinder- und Jugendpsychiatrie Psychosomatik und Psychotherap

    Die Pfleger sind absolut unprofessionell. Sie haben keine Ahnung von dem Job, den sie ausüben und gehen schlecht mit den Kindern und Jugendlichen um.Kinder werden ohne driftigen Grund eingesperrt. Mir wurde, als ich Heimweh hatte, von einer PED gesagt, dass ich doch einfach gehen solle, sie wäre froh wenn ich weg wäre. Als ich entlassen wurde, hat meine Mutter die Therapeutin gefragt, was sie tun kann, wenn es mir wieder schlecht geht. Diese sagte, ich müsse dann eben ins betreute Wohnen.

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    Absolute Katastrophe • Alter: nicht angegeben • Versicherung: nicht angegeben

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    Behandlung
    Aufklärung
    Vertrauensverhältnis
    Freundlichkeit Ärzte
    Pflegepersonal
    Optionales Feedback
    Wartezeit Neuaufnahme
    Zimmerausstattung
    Essen
    Hygiene
    Besuchszeiten
    Atmosphäre
    Kinderfreundlichkeit
    Unterhaltungsmöglichkeiten
    Innenbereich
    Außenbereich
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    Herz-Jesu-Krankenhaus Fulda Abt. Kinder- und Jugendpsychiatrie Psychosomatik und Psychotherap

    Der Vater unseres Kindes erkrankte plötzlich schwer an Krebs und war von heute auf morgen in die Klinik verlegt. Für uns alle war das ein riesiger Schock. Unser Kind, 9 Jahre, kam mit dieser Situation überhaupt nicht zurecht. Weinte ab da sehr viel, zog sich immer mehr zurück, entwickelte Verlustängste. In der KUJ Ambulanz, wo ich mir Hilfe und Unterstützung erhofft hatte, hieß es nur, wenn ihr Kind Selbstmordgefährdet ist, können Sie kommen, wenn nicht, dann bekommen Sie einen Termin in 8 Monaten! Dass die Symptome unmittelbar mit der Erkrankung und dem Zusammenbruch meines Mannes zusammenhängt, interessierte nicht. Irgendwie bekamen wir dann doch die 8 Monate geschafft, standen aber zum Glück zeitgleich bei mehreren Kinder- und Jugendpsychotherapeuten auf der Warteliste.
    Als wir dann endlich den Ersttermin in der Klinik hatten, wurde mein Wunsch nach einer ambulanten psychotherapeutischen Begleitung belächelt. Stattdessen erhielten wir 2 weitere Termine zur Diagnostik (?) und die Aussicht auf stationäre Aufnahme! Diese Termine nahmen wir nicht mehr wahr. Als ich die Termine absagte, hiess es nur, ach Sie wollen Hilfe woanders? Haha, viel Spaß dabei!
    Wir hatten Glück und sind mittlerweile woanders untergekommen, wo mein Kind jetzt endlich die Hilfe erhält, die es bei der Bewältigung der posttraumatischen Belastungsstöung braucht. Laut Einschätzung des Therapeuten ist ein stationärer Aufenthalt im Fall unseres Kindes nicht nötig, eine ambulante Psychotherapie ausreichend.

    Mein Fazit: definitiv nicht empfehlenswert!

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    keine Unterstützung, Kindeswohl interessiert scheinbar nicht • Alter: nicht angegeben • Versicherung: gesetzlich versichert

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    Aufklärung
    Vertrauensverhältnis
    Freundlichkeit Ärzte
    Pflegepersonal
    Optionales Feedback
    Wartezeit Neuaufnahme

    Herz-Jesu-Krankenhaus Fulda Abt. Kinder- und Jugendpsychiatrie Psychosomatik und Psychotherap

    Leider immer noch nicht in 2020 angekommen. Die Ärzte dürfen keine selbständigen Entscheidungen treffen. Sind nicht bereit flexibel auf neues zu reagieren. 3 Termine bis etwas passiert und man ein anderes Medikament bekommt. Ewig immer bemüht die Kinder stationär auf zu nehmen. Selbst wenn man mehrmals betont das dies nicht in Frage kommt aufgrund der Erfahrung. Nicht wirklich an Kritik interessiert. Deswegen auch keine Verbesserung.

    Könnte schlimmer sein • Alter: nicht angegeben • Versicherung: nicht angegeben

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    Freundlichkeit Ärzte
    Pflegepersonal
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    Wartezeit Neuaufnahme
    Hygiene
    Atmosphäre
    Kinderfreundlichkeit
    Unterhaltungsmöglichkeiten
    Innenbereich
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    Herz-Jesu-Krankenhaus Fulda Abt. Kinder- und Jugendpsychiatrie Psychosomatik und Psychotherap

    Was mich sehr und immer noch stört ist die unflexibilität in der Ambulanz ,kann man einen Termin nicht wahr nehmen muss man wieder zwischen 4 und 6 Wochen auf einen neuen Termin warten ,jeder der psychisch Kranke Kinder hat ,weis das dies eine lange Leidenszeit sein kann ,für Kind und Eltern .Man bekommt weder Rückrufe noch hat man anders wie in anderen Kliniken die Möglichkeit per Emal nach zu fragen wenn etwas unklar ist .Wenne s denn dann doch mal passiert das jemand zurück ruft wird man abgefertigt und auf den nächsten Termin vertröstet . Die Tageklinik war super und zwar in jeder Hinsicht ,vielen vielen Dank an Fr Dr Gamba, die leider nicht mehr dort ist ,die sich gekümmert und verstanden hat die auch klare Worte wählt ,nie unfreundlich oder genervt war und Herrn Dr Pauschardt,vielen dank auch hier für die Zeit die er sich genommen hat und die klaren Worte die mich bestätigt haben die mir meine Unsicherheit genommen haben und mir einen klaren Weg gewiesen haben ,Danke auch an das komplette Betreuerteam ,ihr seit Spitze .Wie gesagt Ambulanz ,ehrlich ist fürn Eimer bei den wartezeiten auf einen Termin ,aber tagesklinik ist umso besser ,mich störte dort nur das mein Kind entlassen wurde obwohl ich bedenken gegenüber dem Medikament äusserte ,was sich aktuell täglich bestätigt ,da wäre es schön wenn man etwas mehr auf die Eltern eingeht und auch glaubt was die sagen .Alle 3 Kinder denken heute noch an die Klinik und erzählen von den schönen Erlebnissen besonders die 2 kleineren .

    War und bin mit allen 3 Kindern dort • Alter: zwischen 30 und 50 • Versicherung: gesetzlich versichert

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    Pflegepersonal
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    Herz-Jesu-Krankenhaus Fulda Abt. Kinder- und Jugendpsychiatrie Psychosomatik und Psychotherap

    Was ein Zustand---- !
    Ich war ein paar mal da wegen einer Diagnose.
    Es wurde nichts,aber auch garnichts gemacht!!
    Keine Tests wie zb IQ oder ADOS TEST..... nichts-
    Lieber schnell schnell Stationär aufnehmen,das ist wohl bei dehnen das beste!!!!
    Das wollte ich natürlich nicht.
    Dann wurde mir ein Tagesklinik Auffentalt empfohlen, am Aschenberg.
    Mein Kind neigt zum "ausreißen ",
    auf meine frage hin ob da auch jemand aufpassen würde,bekam ich die Antwort - " Dann rufen wir sie an oder die Polizei "
    Unglaublich,ich war geschockt.
    Das war ja wohl die größte Katastrophe :-O !!!
    Ich hatte das Gefühl die wollten uns so schnell wie möglich los werden...schreckliche Leute da , oh man.
    War froh wo ich da wieder draußen war!
    NIE WIEDER !!!!!

    Kinderfreundlich ist was anderes!!!

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    Furchtbare Abteillung !! • Alter: zwischen 30 und 50 • Versicherung: gesetzlich versichert

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    Freundlichkeit Ärzte
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    Herz-Jesu-Krankenhaus Fulda Abt. Kinder- und Jugendpsychiatrie Psychosomatik und Psychotherap

    Die Psychologen lassen dich nicht ausreden, sondern reden meist die ganze Zeit und wissen was du hast, obwohl du noch keinen Ton gesagt hast.
    Das Pflegepersonal hat zu 90% keine Ahnung von dem Job, dass es ausführt. Behandelt wird man wie ein Kind, das keine Ahnung hat, weil es krank ist. Man wird behandelt, als ob man gestört ist und selbst wenn man das ist, man hat noch eine eigene Meinung und man ist von den Gedanken noch klar im Kopf. Trotzdem wird den Gedanken kein Gehör geschenkt und wenn man seine Ruhe für sich möchte, wird man mit Regeln und Strafen bedrängt.
    Manche Regeln sind sinnvoll, andere nicht. Die meisten Regeln sind der reinste Quatsch!
    Die Kinder- und Jugendpsychiatrie hilft dem Patienten nicht weiter, sondern schränkt denjenigen dermaßen ein, dass er glücklich ist, wenn er entlassen wurde und schätzen kann, was er zu Hause hat.
    Durch dermaßen viele Einschränkungen ändern sich möglicherweise die Grundvoraussetzungen, beispielsweise das frühe-ins-Bett-gehen oder etwa der Umgang mit anderen Patienten oder Manieren beim gemeinsamen Essen, aber tiefliegendere Gründe, warum man eigentlich überhaupt in dieser Klinik ist, werden weder behoben, noch bessern sie sich.
    Ich kann jedem raten, der vorhat, eine Psychiatrie zu besuchen, nicht in die KJP in Fulda zu gehen, da diese 9 Wochen, die ich dort war, reinste Verschwendung war. Es gibt mit Sicherheit zig psychiatrische Einrichtungen, die viel besser sind und helfen.
    Ich zu meinem Teil bin froh, dass ich nicht mehr diese Psychiatrie besuche. Und an die, die das lesen und auch psychische Probleme haben und eine solche Einrichtung besuchen möchten; ganz viel Glück, ihr schafft das, so wie ich das geschafft habe, ihr braucht nur einen starken Willen und Menschen, die euch helfen! (-: Die findet ihr aber mit Sicherheit nicht im Herz-Jesu-Krankenhaus.

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    Die Klinik ändert nichts an den tiefgründigen Problemen! • Alter: unter 30 • Versicherung: gesetzlich versichert

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    Freundlichkeit Ärzte
    Pflegepersonal
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    Wartezeit Neuaufnahme
    Zimmerausstattung
    Essen
    Hygiene
    Besuchszeiten
    Atmosphäre
    Klinik-Cafeteria
    Einkaufsmöglichkeiten
    Kinderfreundlichkeit
    Unterhaltungsmöglichkeiten
    Innenbereich
    Außenbereich
    Parkmöglichkeiten
    Öffentliche Erreichbarkeit

    Herz-Jesu-Krankenhaus Fulda Abt. Kinder- und Jugendpsychiatrie Psychosomatik und Psychotherap

    -man wird nicht für voll genommen, da man unter 18 (war) & wie ein kleinkind bevormundet, da man ja als \"Kind\" von 16 jahren keine ahnung von seinem eigenen körper habe
    - wird nach strich und faden belogen: musste alle utensielien wie hirnströme, blutbild erstellen lassen und dorthin mitnehmen wobei mir dann gesagt wurde, dass es doch kein anderes medikament gibt! dann hätte man sich die rennerei von einem arzt zum anderen auch sparen können ...
    - schicken einen nur nach marburg, da sie selbst überfordert sind
    -schieben alles auf die angeblich ach so bösen eltern
    - sehen nicht ein, dass sie eventuell mal mehr an der vermittlung zur regelmäßigen ambulanten therapie arbeiten sollten, als nur den kontakt nach marburg zu pflegen
    - fühle mich ungerecht behandelt und und nicht in meinen bedürfnissen ernst genommen, da ich nun von einer super ärztin (die dort nicht arbeitet) medikamente bekommen und eine super psychoterapeutin gefunden hat nicht so wie eine ehmals dort angestellte

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    Nicht zu empfehlen • Alter: unter 30 • Versicherung: gesetzlich versichert

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Häufig gestellte Fragen